Coelho, Paulo: Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte

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Beschreibung

“Ich hätte es tun können. Wir werden die Tragweite dieses Satzes nie ganz ermessen. Denn in jedem Augenblick unseres Lebens gibt es Dinge, die hätten geschehen können und dann doch nicht geschehen sind. Es gibt magische Augenblicke, die unbeachtet verstreichen, aber auch andere, in denen die Hand des Schicksals unvermittelt unser gesamtes Leben verändert.” Ein solcher Augenblick ist für Pilar gekommen, als sie ihren Jugendfreund wiedertrifft. Sie hatten sich elf Jahre nicht gesehen, doch nun hatte er sie gebeten, zu einem seiner Vorträge zu kommen, die er als angehender Klosterbruder hielt. Was sie bei diesem undogmatischen Vortrag zu hören bekommt, die Reaktion des Publikums und der Eindruck, den ihr ehemaliger Gefährte auf sie macht, reißt sie aus ihrem ruhigen, scheinbar vorhersehbaren Leben heraus, in dem sie mit keinen Überraschungen mehr gerechnet hatte. Doch auch der junge angehende Priester muss sich entscheiden. Den Beiden bleibt eine Zeit von einigen Tagen. – Ein mitreißender Liebesroman, in dem es auch um die weibliche Sicht der Religion geht.

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